Lieder von Wegelagerern, Flugzeugabstürzen, Omas Schuhen und dem Hurricane Katrina. Vorgetragen, arrangiert und performt von Alexandra Krings an Gesang und Akustikgitarre. Allein oder im Trio mit Jürgen Hoffmann (git) und Christiann Tournay (cajon).
Stromausfall in New York: Wie würde es klingen, wenn dort Alanis Morissette, Johnny Cash und die Dixie Chicks zusammentreffen und bis Sonnenaufgang ihre Lieblingslieder spielen würden? Genauso wie Alexandra Krings, die als „The Lobster House“ amerikanischen Folk und Country singt und auf der akustischen Gitarre begleitet.
Ihr Auftritt ist gradlinig und unverschnörkelt. Kein Pathos, sondern gute, handgemachte Musik. Und so, wie New York ständig neue Impulse hervorbringt, so setzt auch Alexandra Krings auf wechselnde Solisten, die ihre One-Man-Band zum Beispiel an der Mandoline, mit Dobro oder Cajon begleiten.
„Akustische Musik gefällt mir, weil sie unmittelbar, ehrlich und direkt ist“, bekennt Alexandra Krings. Als Bassistin erwarb sie an der Musikhochschule Stuttgart ihr Diplom, liebt aber auch die Gitarre – „weil das die ursprünglichste Art ist, einen Song zu spielen.“
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